Tod in Polizeizelle: Scharfe Kontrollen bei Prozess in Dessau

von Alexander Schierholz, 20.03.07, Mitteldeutsche Zeitung

Dessau/MZ. Polizei und Justiz sind vorbereitet: Wenn die beiden angeklagten Polizeibeamten ab Dienstag vor der sechsten Großen Strafkammer stehen, wird das Landgericht Dessau für alle anderen Verfahren gesperrt. "Nur an einem Verhandlungstag wird es wahrscheinlich einen weiteren Strafprozess geben, der sich nicht verschieben lässt", sagt Gerichtssprecher Frank Straube. Ins Gebäude sollen nur so viele Menschen eingelassen werden, wie der für den Jalloh-Prozess vorgesehene Saal fasst - neben bislang 25 angemeldeten Medienvertretern bleibt Platz für etwa 40 Zuhörer.

Sie alle müssen sich peniblen Einlass- und Identitätskontrollen unterziehen. Wer sein Auto in der Tiefgarage des Gerichts parken will, wird bereits an der Einfahrt kontrolliert. Der Parkplatz hinter dem Gebäude wird gesperrt. Der Betrieb in der Geschäftsstelle des Landgerichts soll zwar weitergehen, "aber die Türen zwischen Foyer und Bürofluren werden verschlossen", so Straube.

Mit diesen verschärften Sicherheitsvorkehrungen "betreten wir Neuland", sagt der Sprecher. Gründe dafür sind das große öffentliche Interesse an dem Fall und zwei Anschläge, die es kurz vor Weihnachten vorigen Jahres gegeben hatte: Eine linksradikale Vereinigung hatte sich dazu bekannt, eine Dessauer Arztpraxis mit Molotow-Cocktails beworfen und diese sowie das Haus eines Polizisten nahe Wolfen beschmiert zu haben. Die Bundesanwaltschaft ermittelt. Der Arzt hatte Jalloh seinerzeit eine Blutprobe entnommen. Der Polizist steht jetzt als einer der beiden Angeklagten vor Gericht.

Bei der Polizei heißt es, weitere Anschläge könnten nicht ausgeschlossen werden. "Wir rechnen auch mit Demonstrationen", sagt Polizeisprecher Ralf Moritz. Berichte, wonach das Gerichtsgebäude umzäunt und von einer Hundertschaft umstellt werde, bestätigt er nicht. Allerdings werde während des Prozesses auch die Bereitschaftspolizei im Einsatz sein. Und: "Wenn es notwendig ist, sind Zäune in Minutenschnelle aufgestellt." Für den Prozess sind sechs Verhandlungstage angesetzt. Am 20. April will Richter Manfred Steinhoff das Urteil sprechen.

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Flyer:

http://oury-jalloh.so36.net/aufruf_prozess_2c_de.pdf

runterladen und ausdrucken/kopieren.
Beim Kopieren bitte drauf achten, dass das Hintergrundbild nicht zu dunkel
wird.

Falls Ihr noch Fehler findet, was ergänzen wollt, könnt ihr auch das
worddokument runterladen:

http://oury-jalloh.so36.net/aufruf_prozess_2c_de.doc

Eine FEHLERHAFTE französische Version gibt es auch:

http://oury-jalloh.so36.net/aufruf_prozess_2c_fr_bmp.doc

Hier muss das Bild auf jeden Fall noch aufgehellt und der Text ggf
korrigiert werden

Hi all,
you can download the flyer from the upper adresses.
If you want to use the french version, brighten the image and check the
text before!!

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*Initiative in Gedenken an Oury Jalloh*
Pressemitteilung vom 19. März 2007

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*Internationale Prozessbeobachtung beim Oury-Jalloh-Prozess*
*Einladung zur Pressekonferenz*

Datum: Montag, 26. März 2007
10.00 Uhr
Ort: Haus der Demokratie
Robert-Havemann-Saal
Greifswalder Str. 4
10405 Berlin

Am 27. März wird am Landgericht Dessau der Prozess gegen die
Polizeibeamten Andreas S. und Hans-Ulrich M. eröffnet. Sie sollen für
den Tod des Asylbewerbers Oury Jalloh aus Sierra-Leone verantwortlich
sein, der im Januar 2005 an Händen und Füßen gefesselt in einer
Polizeizelle verbrannte. Die "Initiative in Gedenken an Oury Jalloh" hat
eine internationale Beobachtung des Prozesses organisiert.

Für die Initiative bestehen nach wie vor Zweifel, ob es zu einer
vollständigen Aufklärung der Todesumstände und zu einem gerechten Urteil
kommen wird. Das wird allein schon an den Versuchen des Landgerichts
deutlich, das Verfahren zu verschleppen oder einzustellen. Aus diesen
Gründen und als Mahnung zur Aufklärung wird eine internationale
Delegation von Rechtsanwält_innen, Menschenrechtsaktivist_innen und
Betroffenen von Rassismus den Prozess beobachten.

Auf der Pressekonferenz werden die Teilnehmer_innen ihre Erwartungen an
den Prozess darstellen. Unter ihnen befinden sich:

- Rosa Amelia Plumelle-Uribe, Rechtsanwältin aus Paris und Autorin von
"Weiße Barbarei"
- Silas Nkanunu, Rechtsanwalt aus Südafrika, Gründungsmitglied der
National Association of Democratic Lawyers und der Law Society of
South Africa
- Suresh Grover, Leiter der "Monitoring Group" in London, der führenden
Beratungsstelle für Opfer von Rassismus in Großbritannien
- Silvia Luwadio-Ngeyisadila, Schwester von Dominique Kouamadio, der aus
bisher ungeklärten Umständen im April 2006 in Dortmund von einem
Polizeibeamten erschossen wurde
- Wolf-Dieter Narr, Gründungsmitglied des Komitees für Grundrechte und
Demokratie
- Yonas Endrias als Vertreter der Internationalen Liga für
Menschenrechte

Außerdem wird Mariama Djombo Diallo, die Mutter von Oury Jalloh,
anwesend sein, die zusammen mit ihrem Sohn als Nebenklägerin aus Guinea
zum Prozess nach Deutschland anreist.

Die Initiative ruft zu Spenden für die Prozessbeobachtung auf:

Antirassistische Initiative
Bank für Sozialwirtschaft
Konto-Nr.: 3039600
BLZ: 100 205 00
Stichwort: Dessau.

Überschüsse werden direkt der Mutter von Oury Jalloh zugute kommen.

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http://www.kanal8-anhalt.de/default.aspx?ID=782&showNews=74157

Fall Jalloh: Gespräch in Berlin

Internationale Prozessbeobachter formulieren Erwartungen

Eine internationale Pressekonferenz in Berlin begleitet den Prozessstart im Fall Oury Jalloh. Am Landgericht Dessau beginnt am 27. März der Prozess gegen zwei Polizeibeamte, die für den Feuertod Jalloh in einer Polizei-Zelle verantwortlich sein sollen. Einen Tag zuvor, also am 26. März, hat die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh zur Konferenz eingeladen. Erwartet werden Menschenrechtsaktivisten, Anwälte und Rassismus-Opfer aus Frankreich, England und Afrika, sowie Mariama Djombo Diallo, die Mutter Oury Jallohs. Ziel des Treffens ist es, gemeinsam Erwartungen an den Prozess zu formulieren.

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Mobilise for Oury Jalloh’s Court Process in Dessau -Begins: 27. March 2007.

Information in English, French and German

French:
http://thevoiceforum.org/node/454

http://oury-jalloh.so36.net
http://thevoiceforum.org
http://thecaravan.org
http://no-racism.net

English:

Break the silence!

Come to Dessau on March 27th - 30th and April 19th-20th of 2007

Observe the trial and participate in the permanent vigils, events and
rallies during this time

On the 7th of January, 2005, Oury Jalloh agonizingly burned to
death---tied at his hands and feet in Cell Number 5 in Dessau. He was a 21
year-old refugee from Sierra Leone. The smoke and fire alarm were simply
ignored by the supervising police officer; the communication system
connected directly to the cell was turned off, supposedly because the
police officers felt bothered by the "burbling noises" while they were
talking on the telephone. Since his death to this day, the State
Prosecutor, responsible for carrying out the investigations, has
exclusively promoted the theory that Oury Jalloh committed suicide.

Nevertheless, there are simply too many contradictions in their theory:
Why does a lighter first appear in a second inventory taken of the items
found in the cell? How did a lighter enter into the cell when two police
officers carried out a body search of Oury Jalloh? How do they explain the
broken nasal bone and the injuries to the middle ear as found in the
second autopsy organized by the Initiative in Memory of Oury Jalloh? What
role did the racist attitude of Dessau's police play, which was recorded
on tape before and during the fire and made partially public?

On the basis of the ascertainable facts regarding the death of Oury Jalloh
and until it is proved otherwise we will continue to believe and make our
opinion known: Oury Jalloh was murdered.

That all of these contradictions have even been made known to a wider
public has only been possible thanks to the mobilization and engagement of
friends and acquaintances of Oury Jalloh as well as diverse migrant,
refugee and anti-racist organizations, who in spite of the attempts at
criminalization and the persecution of several activists have never given
up in fighting for an exhaustive clarification of the circumstances
surrounding the death of Oury Jalloh as well as justice and reparations.
All of these groups have come together to form the Initiative in Memory of
Oury Jalloh.

Finally, after two years of mobilization and public campaigning of the
Initiative, court proceedings are to be held in March against two of the
police involved in the crime. Although we find this to be an important
step in the direction of shedding light on the death of Oury Jalloh, we
have serious doubt as to whether the proceedings will bring either justice
or an exhaustive clarification of the circumstances.

Since Oury's murder, neither the court nor the State Prosecutor has shown
interest in discovering the truth behind the events in Dessau. Rather, the
case has been plagued by two years of impediments, cover-up and the denial
to cooperate with the lawyers of Oury's parents. Only for the recognition
of the mother and father as co-plaintiffs in the case did the court need
17 and 15 months to come to a decision, respectively. In addition, the
State Prosecutor refused to allow an x-ray of Oury Jalloh's corpse to be
carried out with the justification that it simply wasn't necessary. The
second autopsy, carried out independently in the name of the Initiative in
Memory of Oury Jalloh, demonstrated then demonstrated the serious injuries
to Oury's nose and middle ear.

But Oury Jalloh was not alone. Dominique Koumadio, for example, was shot
and killed by the police on the 14th of April, 2006. The General Public
Prosecutor has already absolved the police of any crime. The
justification? Self-defense. Indeed, crimes by the police enjoy almost
complete impunity, especially when those crimes are committed against
refugees and migrants. Indeed, German police abuse refugees and migrants
on a daily basis, and physical mistreatment is widespread, though
punishment is seldom—if it even comes that far. In general, it is fair to
say that the police, just as society, is dominated by a racist, inhumane
consensus that sees refugees and migrants in general as sub-humans.

In general, Europe has made it known and enforced the fact that refugees
and migrants, but especially Blacks, are not welcome here. Alone in 2006
more than 7,000 HUMAN BEINGS were forced into their death by a system
which has systematically and eternally robbed them of their most basic
right: the right to life. Who will pay the price for these murders? Who
can give their families and friends back their loved ones?

These are just some of the reasons why we totally distrust the German
legal system.

It is our responsibility to Oury, his family and all victims and survivors
of racist police violence and even murder to come together and demonstrate
to the court, to the society and to the world that we will not stand
silently by while they continue their crimes in impunity. If we do not
come together to stop this now, how many will follow? Who will be next?

A wide public and political mobilization to accompany the trial and assist
the proceedings as independent observers is of extreme importance. We
therefore call on all progressive sectors and people of solidarity to join
us in Dessau for the entire length of the court proceedings. Vigils,
events and rallies will be organized during the whole duration of the
events.

Come to Dessau on March 27th-30th and April 19th-20th. Observe the trial
and participate in the permanent vigils, events and rallies during this
time.

The Court address:
Landgericht Dessau, Willy-Lohmann-Str. 29, 06844 Dessau

Stay informed at: http://oury-jalloh.so36.net

Info-phone at: 0176-65977644
Donations can be made to: Antirassistische Initiative / Bank für
Sozialwirtschaft / Konto-Nr.: 3039600 / BLZ: 100 205 00 / Stichwort:
Dessau.

COME TO DESSAU!
BREAK THE SILENCE!

Deutsch Text.

Aufruf zur Beobachtung des Oury-Jalloh-Prozesses

http://oury-jalloh.so36.net
http://thevoiceforum.org
http://thecaravan.org
http://no-racism.net

Kommt alle am 27. – 30. März und am 19. – 20. April nach Dessau
beobachtet den Prozess und beteiligt euch an den ständigen Aktionen,
Veranstaltungen und Kundgebungen.

Break the silence!

Am 7. 1. 2005 verbrannte Oury Jalloh qualvoll – gefesselt an Händen und
Füßen in der Polizeizelle 5 in Dessau. Er war ein 21-jähriger Flüchtling
aus Sierra Leone. Der Rauchmelder sowie ein Feueralarm wurden vom
Dienstleiter der Polizei einfach ignoriert, die direkt mit der Zelle
verbundene Sprechanlage leise gestellt – angeblich weil sich die Beamten
von „plätschernden Geräuschen“ beim Telefonieren gestört fühlten. Seitdem
vertritt die für eine Untersuchung zuständige Staatsanwaltschaft die These
vom Selbstmord des Getöteten.

Diese These hat viele Widersprüche in sich: Warum taucht plötzlich ein
Feuerzeug in einer zweiter Asservatenliste auf? Wie landete dieses in der
Zelle, wenn Oury Jalloh vorher von zwei Beamten gründlich durchsucht
wurden? Wie erklärt man den Nasenbeinbruch und die Verletzungen des
Mittelohrs bei Oury Jalloh, die eine zweite, von der „Initiative in
Gedenken an Oury Jalloh“ in Auftrag gegebene Obduktion feststellte? Welche
Rolle für den Ablauf spielte eine rassistische Grundhaltung bei der
Dessauer Polizei, wie sie sich aus den Tonbandmitschnitten ergibt, die vor
und während des Brandes aufgezeichnet wurden?
Aufgrund der festgestellten Umstände des Todes gehen wir von der Ermordung
Oury Jallohs aus solange eine Aufklärung keinen anderen Tathergang ergibt.

Dass alle diese Widersprüche ans Licht gekommen sind und dass der Tod von
Oury Jalloh nicht in Vergessenheit geriet, ist der Mobilisierung von
FreundInnen und Bekannten sowie zahlreichen MigrantInnen- und Flüchtlings-
und antirassistischen Organisationen zu verdanken, die trotz
Kriminalisierungsversuchen und der Verfolgung einiger Aktivisten nie
aufgehört haben, eine vollständige Aufklärung der Todesumstände und
Gerechtigkeit zu fordern. Diese haben sich in der „Initiative in Gedenken
an Oury Jalloh“ zusammengeschlossen.

Nach zwei Jahren Mobilisierung und Öffentlichkeitsarbeit der Initiative
wird im März ein Prozess gegen zwei beteiligte Polizisten in Dessau
stattfinden. Obwohl dies ein wichtiger Schritt in Richtung Aufklärung ist,
haben wir Zweifel, dass es zu einem gerechten Urteil und einer
vollständigen Aufklärung der Todesumstände kommen wird. Seit dem Tod von
Oury Jalloh hat die Staatsanwaltschaft Dessau kein wirkliches Interesse
gezeigt die Todesumstände aufzuklären. Vielmehr ist ihre Tätigkeit von
einer inzwischen jahrelangen Verschleppung des Falles geprägt, wie auch
einer mangelnden Kooperation mit den Anwältinnen der Familie Oury Jallohs.
Für die Zulassung der Nebenklagen der Mutter und des Vater brauchte das
Gericht 17 bzw. 15 Monate. Eine Röntgenuntersuchung der Leiche Oury
Jallohs wurde mit der Begründung abgelehnt, es gebe keinen Anlass dazu.
Die zweite, unabhängige Obduktion ergab dann die schweren Verletzungen
Jallohs, noch bevor er verbrannte.

Oury Jalloh ist nicht der Einzige. Dominique Koumadio z.B. wurde von der
Polizei am 14. April 2006 erschossen. Die Staatsanwaltschaft hat die
Polizei schon von jedem Vergehen freigesprochen. Die Begründung?
Selbstverteidigung. Tatsächlich genießen die Verbrechen der Polizei fast
immer völlige Straffreiheit, insbesondere wenn sie an Flüchtlingen und
MigrantInnen verübt werden. Tatsächlich werden täglich Flüchtlinge und
MigrantInnen von der Polizei schlecht behandelt und körperliche
Misshandlungen sind weit verbreitet, während Verurteilungen selten sind –
wenn es je überhaupt zu einem Gerichtsverfahren kommt. Generell kann man
sagen, dass die Polizei wie auch die Gesamtgesellschaft von einem
rassistischen, unmenschlichen Konsens regiert wird, der Flüchtlinge und
MigrantInnen als Untermenschen sieht.

Europa hat die Tatsache verbreitet und auch in die Realität umgesetzt,
dass Flüchtlinge und MigrantInnen - insbesondere Schwarze - hier nicht
willkommen sind. Allein im Jahr 2006 wurden mehr als 7.000 Menschen von
einem System in den Tod gezwungen, dass sie systematisch und auf Ewigkeit
ihrer fundamentalen Menschenrechte beraubt hat: des Rechtes auf Leben. Wer
wird den Preis für diese Morde zahlen? Wer kann den Familien und Freunden
dieser Toten ihre geliebten Angehörigen und Freunde zurückgeben?

Dies sind einige der Tatsachen, die unser Misstrauen in das deutsche
Justizsystem begründen.

Es ist unsere Verantwortung gegenüber Oury Jalloh, seiner Familie und
allen Opfern und Überlebenden der rassistischen Polizeigewalt
zusammenzukommen und gegenüber dem Gericht, der Gesellschaft und der Welt
zu demonstrieren, dass wir nicht still zuschauen werden, während sie mit
ihren Verbrechen fortfahren, ohne dafür bestraft zu werden. Wenn wir uns
nicht zusammenschließen, um dem ein Ende zu setzen, wie viele werden noch
sterben müssen? Wer wird der/die Nächste sein?

Deshalb bleibt eine breite öffentliche und politische Arbeit für die
Begleitung und Beobachtung des Prozesses wichtig. Beteiligt euch an der
Mobilisierung zum Prozess!

Kommt alle am 27. – 30. März und am 19. – 20. April nach Dessau,
beobachtet den Prozess und beteiligt euch an den ständigen Aktionen,
Veranstaltungen und Kundgebungen.

Landgericht Dessau, Willy-Lohmann-Str. 29, 06844 Dessau
Infotelefon: 0176-65977644

Spenden an: Antirassistische Initiative / Bank für Sozialwirtschaft /
Konto-Nr.: 3039600 / BLZ: 100 205 00 / Stichwort: Dessau.

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